Seit Mitte Dezember ist das Service Pack1 für System Center 2012 ja bereits auf MSDN und TechNet verfügbar. Seit kurzem können Kunden dies nun auch im Volume Licensing Service Center (VLSC) herunterladen. Was es alles beim Upgrade zu beachten gilt wird hier kurz zusammengefasst. Die Upgrade Reihenfolge Da die System Center Komponenten immer mehr integriert
Was war 2012 doch für ein Jahr! Es war ein Jahr mit vielen Highlights, welche bei Microsoft natürlich besonders stark durch die Veröffentlichung von Windows 8 und Windows Server 2012 geprägt wurden. Das persönliche Highlight im vergangenen Jahr war sicherlich das “Buch Projekt” mit Aidan, Damian und Patrick zum Thema Hyper-V, dicht gefgolt von der Einführung des neuen “Blog Design”
Mit dem 2012-er Version von System Center wurde mit App Controller dann ein neues Portal lanciert um Virtual Machines, aber auch komplette Services einfach bereitstellen, konfigurieren und verwalten zu können. Eine Kernfunktion ist allerdings die gemeinsame Oberfläche, um verschiedene Cloud Infrastrukturen einzubinden, sei es die Private Cloud über (Virtual Machine Manager), die Public Cloud (Windows
Vor wenigen Tagen hatte Microsoft die Arbeiten am Service Pack 1 für System Center abgeschlossen und erreichte den Status “Release to Manufacturing” (RTM). Microsoft Partner und Kunden welche im Besitz eines MSDN / TechNet Abonnenten sind, erhalten bereits etwas früher Zugriff auf die finale Version sämtlicher System Center Komponenten. Microsoft hat am 20. Dezember 2012,
Endlich ist es soweit, die Arbeiten am Buch “Windows Server 2012 Hyper-V Installation and Configuration Guide” sind abgeschlossen. Die letzten Kapitel wurden letzte Woche durch den Editor gutgeheissen. Wie es der Buchtitel schon vermuten lässt, geht es rund um die Neuerungen von Hyper-V in Windows Server 2012. In den unterschiedlichen Kapiteln wird auf verschiedene Themen rund
Eine der ersten Aufgaben nach der Installation von System Center 2012 Virtual Machine Manager ist die Konfiguration von Virtual Machine Templates. Diese Vorlagen dienen dazu die Erstellung von VMs zu vereinfachen und zu standardisieren. Ein Standard VM Template besteht aus folgenden Komponenten: VHD Image Guest OS Profile Hardware Profile Weitere Details zu den verschiedenen Profilen gibt
Hyper-V kennt zwei Typen von Virtual Network Adapter, (Synthetic) Network Adapter und Legacy Network Adapter. Doch was sind die Unterschiede? Und wann sollte welcher Adapter am Besten verwendet werden? Der Synthetic Network Adapter wurden speziell für Hyper-V ausgelegt und optimiert für Betriebssysteme welche die Integration Services installiert haben, sprich die Hyper-V Treiber. Diese erforderlichen Treiber sind in Windows und
Für den optimalen Betrieb einer Virtual Machine werden entsprechende Treiber benötigt. Bei Hyper-V werden diese als Integration Services bezeichnet, früher gerne auch als Integration Components. Ein wesentlicher Vorteil ist das seit Windows Server 2008 bereits Integration Services integriert sind. Doch welche Versionen gibt es denn überhaupt? Die nachfolgende Liste hat die Versionen entsprechend zusammengefasst: Hyper-V
In der Regel wird mal eine Namenskonvention festgelegt und Server entsprechend diesem Konzept installiert. Doch was wenn diese Konventionen geändert werden müssen? Dies kann zum Beispiel nach einer Akquisition / Migration anstehen. Windows (Server) ist hier eigentlich schmerzfrei, doch was ist mich dem Failover Cluster? Auch dies ist möglich, ein “Cluster Name Object” (CNO) lässt
Wie mit jedem neuen Windows Release, gibt es auch für Windows Server 2012 neue Microsoft Prüfungen und damit kommt auch der MCSE und MCSA wieder zurück, der “Microsoft Certified Solution Expert” und “Solution Associate”. Diese wurde gemäss Microsoft “Reinvented for the Cloud” (oder eher evitalized?). Wie auch die Kollegen Florian Frommherz und Thomas Maurer hatte
